21. Juli 2021

Ascendo SV-12: sensationeller Test des lite-magazin.de

Das lite-magazin.de hat den neuen Ascendo-Aktivsubwoofer SV-12 im Test und vergibt ausschließlich Bestnoten:

“Innerhalb weniger Sekunden wird der Hörraum so zum Kinosaal mit ordentlich Atmosphäre und Tiefdruck.

[…]

Während der Ascendo ein festes Bassfundament kreiert, überzeugt er zugleich auch durch die Aufwertung des gesamten Grundtons. Selbst in ruhigeren, bassärmeren Passagen greift der Zwölfzöller seinen Mitspielern unter die Arme, ohne sich zu dominant in den Vordergrund zu spielen.

[…]

Diesmal soll es heftig und mächtig werden. Als Futter dient mir „Transformers 3“. […] Als sich der obere Teil des gläsernen Büroturms dann bedrohlich zur Seite neigt, erreicht die Bassintensität ihren Höhepunkt: Schränke und Wasserspender fallen krachend um, Schreibtische rollen durch die Büroebene, ehe sie aus dem Fenster stürzen. Subwoofer und Lautsprecher spielen nun perfekt in Harmonie. Jede sichtbare Akustikursache wird in realistischer Bassstärke wiedergegeben. OK, ob das auf dem Bildschirm sichtbare nun auch nur einen Hauch realistisch ist, sei mal dahingestellt. Was ich aber sagen will: Der Bass wirkt überzeugend.

Die Atmosphäre ist packend. So packend, dass ich meine Hände tief in die Armlehne grabe. Als das Hochhaus dann vollends abknickt, bricht ein Bassgewitter los, wie ich es bei einem Subwoofer dieser Preisklasse eher selten erlebt habe. Hinzu kommt eine satte Portion Körperschall. Ich spüre den Boden vibrieren. Nicht so stark wie es der Einsturz auf dem Bildschirm erwarten lässt, aber dennoch dynamisch, präsent und supertief. Und was noch wichtiger ist: zeitkorrekt. Spätestens hier erweist sich der SV-12 als echte Waffe in den untersten Frequenzlagen. Ein Subwoofer, der sehr tief runterspielt, der für einen Zwölfzöller aber auch vergleichsweise schnell spielt und jede Menge Heimkino-Spaß liefert!

Fazit
Der Ascendo SV-12 ist groß und hält was er verspricht. Erbarmungslose Tiefbässe, knackige Grundtöne und ordentlich Körperschall. Das alles in Räumen bis locker 40 Quadratmeter und darüber hinaus. Zur Leistungsstärke kommt die Ausstattung: Neben einer stufenlos regelbaren Phase bietet der SV-12, diverse In- und Ausgänge sowie symmetrische und unsymmetrische Anschlüsse. Das, sowie die frontseitig platzierten Bassreflexports machen ihn in der Aufstellung und in der Verbindung zu nahezu jeder Heimkino- und Stereo-Quelle hochflexibel. Wer bislang aufgrund des limitierten Budgets nur von einem Ascendo-Subwoofer träumen konnte, kann seinen Traum jetzt für knapp 1.199 Euro zur Realität werden lassen.

Benotung
Klang: 89/90
Praxis: 89/90
Ausstattung: 90/90

Pro und Kontra
+ imposantes Tiefbassvolumen
+ schnelle Installation
+ knackiger Grundton
+ Reflexports vorn
+ XLR-Anschlüsse
+ stufenlose Phaseneinstellung
+ 5 Jahre Garantie”

Lesen Sie hier den gesamten Test